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AH -/Ü-Niedersachsenmeisterschaften – Reformpläne PDF Drucken E-Mail

Stellungnahme zu Reformplänen NFV-AH-/Ü-Landesmeisterschaften - Helmstedter SV    

Ich glaube, ich kann im Namen aller Altherrenmannschaften des Kreises Helmstedt sprechen, wenn ich sage: Wir sind alle gegen die Ü-Reformpläne des NFV!

Wir vom Helmstedter SV spielen nun schon jahrelang die Qualifikation und jede Runde ist ein Highlight! Wir hätten dann aber nur noch einen Vertreter des NFV-Kreises Helmstedt, das sind meistens wir, aber ich  weiß, dass es für alle Mannschaften, egal ob TSV Germania Helmstedt, STV Holzland, SG Bess, MTV Frellstedt oder wer  auch  immer ein großes Erlebnis war, selbst wenn sie ausgeschieden sind.
Warum will man das den Mannschaften nehmen?
Auch dass es eine keine Feier mehr geben soll bzw. keine verpflichtende Teilnahme, können wir überhaupt nicht nachvollziehen. Gerade die Feier hat jedes Turnier abgerundet und wir sprechen heute noch mit leuchtenden Augen über alle Feiern, die wir erlebt haben. Es ist ein MUSS das zu erleben, wenn man die Chance dazu hat. Für uns hat sich nie die Frage gestellt, daran nicht teilzunehmen.

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Reformpläne des NFV zu den AH-/Ü-Meisterschaften PDF Drucken E-Mail

Onlinesitzung der Kreis Spielausschuß Vorsitzenden, am Mittwoch, den 26. Mai 2021

Die Diskussionen über die Reformpläne des NFV an den AH-/Ü-Meisterschaften Niedersachsen gehen auch nach der Onlinesitzung der Kreis Spielausschuß Vorsitzenden, am Mittwoch, den 26. Mai, weiter. Laut Informationen von Beteiligten ist der NFV nicht einen Zentimeter von seinem bisherigen Konzept abgewichen. Hartmut.Jäkel stellte den anwesenden Funktionären das Konzept vor, dass all die Reformen beinhaltet, gegen die sich die AH-Gemeinde aus Niedersachsen seit Wochen mit Vehemenz wehrt. Obwohl den zuständigen Herren im NFV bekannt ist, dass der größte Teil der AH-/ Ü-Mannschaften (Ü-32 bis Ü-60 von Hannover 96 über die SG Holvede/Heidenau bis hin zur SG Neuhof /Asel /Borsum) diese Reformpläne ablehnt, wurden sie in dieser Sitzung zum wiederholten Male unverändert vorgestellt.
Bedauerlich aus Sicht der Vereine, dass nur wenige Kreis Spielausschuß Vorsitzende am Mittwoch das Wort ergriffen, um ihr Nichteinverständnis mit dem Konzept zu erklären.
Jetzt erwarten Herr Jäkel und seine Funktionärskollegen in der näheren Zukunft die Rückmeldung der NFV-Kreise, ob sie mit dem vorgestellten Konzept einverstanden sind oder nicht, obwohl die AH-/Ü-Teams strikt dagegen sind.
Alle Teams, die zu diesem Thema ihre Kommentare abgegeben haben, bestehen auf eine Fortführung der AH-/Ü-Meisterschaften (Ü-32 bis Ü-60) nach dem Modus von Friedel Gehrke.

Das heißt:

    - Beibehaltung der drei Ü-32-Qualirunden
    - Beibehaltung der 3. Halbzeit mit Siegerehrung bei jeder Ü-Endrunde
    - Beibehaltung des Solibeitrages zur finanziellen Planungssicherheit der Ausrichter


Gerade die Reduzierung der teilnehmenden Mannschaften im Ü-32 Altersbereich stößt dabei auf ganz wenig Gegenliebe. Der bisherige Spielmodus bleibt zwar bestehen allerdings mit nur 48 Mannschaften in zwei Qualifikationsrunden und nicht mit 96 Teams wie bisher in drei Qualifikationsrunden.
Das hat zur Folge, dass 50% weniger Mannschaften die Möglichkeit haben, sich für die AH-/Ü-32 Niedersachsenmeisterschaft in Barsinghausen zum Endturnier zu qualifizieren.

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Zusammenfassung Kommentare - Reformpläne des NFV zu den AH-/Ü-Meisterschaften PDF Drucken E-Mail

Reformen zu den AH-/Ü-Meisterschaften in Niedersachsen

Am Freitag, den 09.April, startete die Aktion "Kommentare zu Reformplänen des NFV zu den AH-/Ü-Meisterschaften" mit dem Artikel "Niedersächsischer FV will AH-Wettbewerben keine Unterstützung mehr gewähren".
Bis heute haben sich 40 Vereine und Funktionäre zu diesem Thema, das die AH-/Ü-Fußballgemeinde in Niedersachsen umtreibt, gemeldet.
Auch der Präsident des NFV Günter Distelrath gab eine Stellungnahme ab. Ein Zeichen dafür, dass dieses Thema auch für die Spitze des NFV Relevanz und Brisanz hat.  Eine beachtliche Zahl, die klar dokumentiert, dass hier eine Reform vorgenommen werden soll, die keine Verbesserung bringt, und die das Interesse der beteiligten Akteure an diesen Meisterschaften total verfehlt.


In der Diskussion geht es um die

    - Reduzierung der Teilnehmer (Qualifikation und Endrunde),
    - Sicht auf die Qualifikation und Endrunde,
    - die verpflichtende Teilnahme an der Abendveranstaltung,
    - die Kosten für die teilnehmenden Mannschaften.


AH-/Ü-Meisterschaften (Ü-32 bis Ü-60), deren Modus und Ablauf seit über 30 Jahren erfolgreich lief und an denen die AH-/Ü-Mannschaften uneingeschränkt gerne teilgenommen haben. Durch das Ausscheiden des „Machers" Friedel Gehrke (aus Altersgründen) und seines Teams, sind die Nachfolger dabei, ein Alleinstellungsmerkmal, das sich der NFV im AH-/Ü-Fußball durch diese Wettbewerbe in Deutschland geschaffen hat, zu verlieren und dem gesamten AH-/Ü-Fußball zu schaden.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente der Funktionäre, Teams und Mannschafts-verantwortlichen soll diese Tatsache noch einmal unterstreichen:

Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer:

Durch die Reduzierung der teilnehmenden Mannschaften an der Qualifikation und der Endrunde um 50% (Bsp.: Ü-32 Wettbewerb - von 96 auf 48 Teilnehmer reduzieren), nimmt man vielen Mannschaften die Möglichkeit, an dieser Meisterschaft teilzunehmen.
Für kleinere Vereine, ist es wichtig, sich und den Ort auch mal in einem überregionalen Wettbewerb präsentieren zu können, was fast nur noch im AH-/Ü-Fußball möglich ist. Mit der Qualifikation für die Endrunde in Barsinghausen war dann ein echtes Highlight in der Vereinsgeschichte erreicht.
Auf Gegner treffen, welche nicht aus dem eigenen Kreis/Bezirk kommen und gegen die man sonst nicht hätte spielen können (Bsp.: SV Hannover 96).  Für die Oldies (Ü-32 - Ü-60),  die seit Kindesbeinen auf dem Platz stehen, ein ganz großer Anreiz, mitzuspielen, den die Niedersachsenmeisterschaft in der aktuellen Version ausmacht. Auch die Preisverleihung der „vier Niedersachsenpferde aus Bronze" an die Siegerteams ist ein Höhepunkt und gehört zu dieser AH-/Ü-Meisterschaft einfach dazu. Die Old Boys des Fußballs vergleichen diese Qualifikations-/Endrundenspiele gerne mit „Europapokalbegegnungen im Profibereich", was schon vieles über den Stellenwert dieser Spiele aussagt. Absolute Highlights, die in der Regel auch immer ein größeres Publikum angesprochen haben.Nicht selten wurden solche Spiele vor 150 bis zu 450 Zuschauern oder die Endrunden gar vor 1000 Zuschauern ausgetragen. Auch bei Auswärtsspielen haben die Teams zahlreiche Zuschauer begleitet. Eine zusätzliche Einnahmequelle für die Teams an der Basis, die diese oft dringend notwendig haben.

Wo erlebt man denn so etwas im Seniorenbereich bei den Amateuren heutzutage noch?

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Kommentar zu Reformplänen NFV-AH-/Ü-Landesmeisterschaften - SV Eintracht Nordhorn

Niedersächsischer Fußballverband plant Reform eines allseits beliebten Wettbewerbs

Nach jahrelanger Zurückhaltung haben die Alt-Herren-Fußballer des SV Eintracht Nordhorn in den vergangenen Jahren die Wettbewerbe um die niedersächsische Landesmeisterschaft für Ü-32/Ü-40 und Ü-50-Mannschaften so sehr ins Herz geschlossen, dass nun bekannt gewordene konkrete Reformpläne des Niedersächsischen Landesverbandes bei den Kickern vom Heideweg auf deutliche Kritik stoßen.
„Seit zwei Jahren geistert das Gerücht durch die Vereine, dass der NFV-Spielausschuss unter der Leitung von Jürgen Stebani die Ü-Wettbewerbe massiv zusammenstreichen möchte", erklärt Eintracht-Trainer Jochen Philipp die Situation. Der langjährige NFV-Verantwortliche Friedel Gehrke, der über drei Jahrzehnte für die Ü-Wettbewerbe verantwortlich zeichnete, hatte mit seinen Helfern einen Wettbewerb etabliert, der bei den teilnehmenden Vereinen gerne als Highlight-Veranstaltung und Ziel der sportlichen Aktivität angenommen wurde.
„Mit der Etablierung der Ü-40 und Ü-50-Mannschaften im SV Eintracht und einer seit Jahren sehr gut organisierten Ü-32 haben wir es geschafft, das Vereinsleben zu beleben. Einige ehemalige Spieler haben den Weg zurück zum Heideweg gefunden und immer mehr langjährige Eintrachtler engagieren sich in unterschiedlichster Form im Verein. Sei es in der Jugendarbeit oder auch in der Vorstandsarbeit", bestätigt Daniel Fernandes, Mitglied im Vorstand des Traditionsclubs. (Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung des SV Eintracht Nordhorn zur Reformankündigung bei den Ü-Meisterschaften des NFV, April 2021)


Mit sportlichen Grüßen
Jochen Philipp
SV Eintracht Nordhorn

 
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Kommentar zu Reformplänen NFV-AH-/Ü-Landesmeisterschaften -  TSV Stelingen


Sehr geehrte Damen und Herren,
auf dem AH-Fussballportal (www.ah-fussballportal.de) wurden schon so gut wie alle Argumente gegen eine Durchführung der neuen Reformen des NFV zu den AH-/Ü-Meisterschaften genannt.
Wir waren mit der Ü-32 und Ü-40 des TSV Stelingen schon bei einigen Turnieren dabei und unterstützen die Aussagen der anderen Vereine zu dem Thema voll und ganz.


Wir hoffen , dass  der NFV sich besinnt und den erfolgreichen Modus so lässt wie er ist.


Im Namen des TSV Stelingen
Jürgen Layritz
Trainer Ü-40 und Mitglied des Spartenvorstandes

 

 
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Kommentar zu Reformplänen NFV-AH-/Ü-Landesmeisterschaften - TuS Engter

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2015 durften wir, der TuS Engter, die 2. Krombacher Ü-60 - Niedersachsenmeisterschaft austragen. Eine Veranstaltung, die mit viel Arbeit aber auch mit viel Freude verbunden war. Friedel Gehrke hatte eine Ausschreibung angefertigt, die klar und verbindlich für alle Teilnehmenden war. Die Fa. Krombacher hatte dann ebenfalls ihre Vorstellungen, die umgesetzt wurden.Für einen kleinen Verein wie den unsrigen eine echte Herausforderung, die aber durch ehrenamtliche Mitarbeit von vielen fleißigen Helfern gemeistert wurde. Wir waren stolz, dass wir eine Niedersachsenmeisterschaft ausrichten durften.

Insbesondere das Lob der teilnehmenden Spieler der Mannschaften, aber auch die Wertschätzung des gesamten NFV Teams bedeutete für uns eine hohe Anerkennung und war der wahre Lohn für die Arbeit. Auch die Unterstützung während der Vorbereitungen durch das NFV Team war jederzeit - das meine ich durchaus wörtlich - gegeben. Die abschließende Siegerehrung mit der Players Party war ein Highlight für alle - Spieler, Betreuer, NFV-Team und Organisatoren. Dadurch konnte der hohe Aufwand der Organisation gegenüber dem Verein auch gerechtfertigt werden, denn es blieb doch ein wenig Geld für den Verein übrig - nicht üppig, aber angemessen.

 

Jetzt sollen die Regeln geändert werden.

 

So wie es den Anschein hat, wird nach den mir bekannten Vorschlägen ein Turnier vom NFV organisiert, das KEINE Pflichtteilnahme an der Abendveranstaltung mehr vorschreibt.

- Die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften wird auf 16 reduziert.

- Das Niedersachsenpferd ist nicht mehr Bestandteil der Preisverleihung.

- Die Ü-60 Meisterschaft ist keine Regelveranstaltung mehr. Sie wird nur noch vom NFV „unterstützt".

- Startgelder und Solidarbeiträge sollen entfallen

 

Die Regeländerungen sind für mich als Organisator unverständlich. Wir hatten keine Probleme, die entsprechenden Gelder einzuziehen. Wir haben mit drei Fußball-Spielfeldern keine Probleme mehr als 16 Mannschaften spielen zu lassen. Einen Modus kann man immer finden. Ich kann Ihnen mitteilen, dass die sogenannte Pflichtteilnahme - sprich die Meisterehrung am Abend - bei allen teilnehmenden Mannschaften positiv aufgenommen wurde. Nur so konnte für den Verein eine tragende Finanzplanung umgesetzt werden, die natürlich auch auf den Einnahmen aus den Start- und Solidarbeiträgen resultierte. Es war schon in der Planung klar, dass ein Minus-Geschäft - für einen gemeinnützigen Verein nahezu untragbar - im Wesentlichen ausgeschlossen war. Bei schlechtem Wetter wäre die Planung mit einem Plus-Minus Geschäft ausgegangen, was der Ausrichtung keinen Abbruch getan hätte. Wir hatten gutes Wetter - und gute Stimmung!

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Stellungnahme zu Reformplänen NFV-AH-/Ü-Landesmeisterschaften -  Günter Distelrath Präsident - Niedersächsischer FV

Auf Anfrage hat uns der Präsident des Niedersächsischen Fußball Verbandes Günter Distelrath folgende Stellungnahme am 04.05.2021 zum Thema gegeben:
Vorweg möchte ich festhalten, dass sich zunächst einmal an den mit Friedel Gehrke seinerzeit abgestimmten Ü-Wettbewerben bis 2023 gar nichts ändert. Es bleibt also zunächst alles beim Alten, weil wir keine Veranlassung gesehen haben, an den abgestimmten Veranstaltungen etwas zu ändern.
Bezüglich möglicher Reformen der Ü-Wettbewerbe werden diese noch mit den Spielobleuten der Kreise zu diskutieren und abzustimmen sein.
Die Vorschläge für Veränderungen werden zunächst in der Tagung der Spielobleute vorgestellt. Diese sollen dann in Gesprächen mit den Vereinen hinterfragen, inwieweit die vorgeschlagenen Änderungen gewollt sind oder eben nicht.

Ich denke, es ist durchaus sinnvoll und auch üblich, dass auch bewährte und erfolgreiche Veranstaltungen einmal in ihren Abläufen hinterfragt werden.
Damit ist noch nicht beschlossen, dass Veränderungen tatsächlich durchgeführt werden.
Wenn Alle der Meinung sind, dass das Format weiter in die Zukunft getragen werden soll, kann dies sicherlich auch ein Ergebnis sein.
Dies vielleicht als eine erste Zwischeninformation zu dem von Ihnen angesprochenen Thema.


Herzliche Grüße
Günter Distelrath
Präsident NFV

 
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Kommentar zu Reformplänen NFV-AH-/Ü-Landesmeisterschaften - TSV Achim 1860 e.V.

Mit Absicht haben wir, als Verein TSV Achim 1860 e.V., der die ersten inoffiziellen Meisterschaften durch Friedel Gehrke und seinem Team ins Leben gerufen hat, mit unserem Kommentar gewartet, um die Kommentare zu verfolgen und mit ehemaligen Teilnehmern zu sprechen, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass wir einen parteiischen Kommentar abgeben.
Wie zahlreiche Kommentare zuvor, lehnen auch wir die Reformpläne komplett ab. Solche Pläne entstehen, wenn man nur zur Pokalübergabe dabei ist, am Schreibtisch sitzt ohne über das Ehrenamt und den Breitensport nachdenkt, oder einfach versucht damit Sponsorengelder für den Verband zu gewinnen, weil ja eine verkleinerte Form sich besser vermarkten lässt.
Was auf der Strecke bleibt, ist das Miteinander. Zugegeben, wir als TSV Achim haben uns nicht regelmäßig bis selten qualifiziert, doch waren wir häufiger der Ausrichter der Endrunden. Natürlich freut man sich als Ausrichter mit jedem Sieger auf der Abendveranstaltung, aber wenn aus Gegnern auf dem Platz abends beim Getränk Freundschaften entstehen, ist es genau das, was Friedel und sein Team sich bei der ersten Veranstaltung erhofften.

Unsere damalige AH-Mannschaft ist noch über viele Jahre hinweg zu ehemaligen Gegnern auf Freundschaftsbesuche gefahren - mit Frauen und teilweise mit Kindern. Alle Teilnehmer wussten um den Soli-Beitrag und Sie haben Ihn gerne entrichtet. Es wurde immer ein Teil für ein guten Zweck gespendet und von alleine lässt sich die ganze Logistik rund um so ein Turnier nicht bestreiten.

 

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