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AH Ü-40 Verbandsmeisterschaft |
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AH Ü-40 des FC Palatia
Limbach ist alter und neuer Saarlandmeister 2007
Mit einem
2:1 Sieg gegen die SG Hillbringen verteidigte die AH Ü-40 des FC Palatia Limbach ihren
Titel als Saarlandmeister.
Mit 6 Meisterstiteln sind die Limbacher die erfolgreichste
Ü-40 AH-Mannschaft im Saarland. Die Treffer
zum 2:1 Sieg erzielte Dieter Kobel. Die Alten Herren B (Ü-40) der SG Hilbringen erreichten überraschenderweise das Finale der
Saarlandmeisterschaft 2007 in Reisbach. Dort mußte sich der krasse Aussenseiter dem Top-Favoriten FC Palatia Limbach mit 1:2 knapp geschlagen geben. Für Limbach war es die Wiedergutmachung nach der Niederlage im
Endspiel um den Saarlandpokal eine Woche zuvor gegen den VfB Dillingen (14:15 n. Neunmeterschießen.).
Limbach, das unter anderem mit den Ex-Profis Uwe Freiler (Bundesliga beim FC
Homburg und Waldhof Mannheim) und Dimitrij Dimitrijevic (früher unter anderem
beim FC Homburg) angetreten war, zeigte gleich, dass das Stachel der
Pokal-Pleite noch tief saß. Von Beginn an bestimmte die Palatia das Spiel und
setzte die SG Hilbringen mächtig unter Druck. Dennoch verlief das Spiel
eigentlich vollkommen nach dem Geschmack der Saarwiesen-Truppe. Durch eine
Unachtsamkeit in der Limbacher Abwehr gingen die Hilbringer überraschend nach
zehn Minuten 1:0 in Führung. Wieder war es der Hilbringer Torgarant Walter
Summa, der zugeschlagen hatte. Bereits im Halbfinale hatte Summa den SC Bliesransbach mit drei Treffern im
Alleingang abgeschossen. Hinter seinem Einsatz hatte aber lange ein
Fragezeichen gestanden, nachdem er sich im Halbfinale die Hand gebrochen hatte.
Summa war es auch, der kurz darauf das 2:0 auf dem Fuß hatte. Dies wäre wohl
schon eine kleine Vorentscheidung gewesen und hätte den Spielverlauf komplett
auf den Kopf gestellt.
Immer wieder war es Ex-Profi Dimitrijevic, der
auch heute noch als Spielertrainer der Palatia in der Verbandsliga aktiv ist,
der seine Truppe antrieb. So stürmte Limbach ein ums andere Mal in Richtung
Hilbringer Tor. Dimitrijevic, der auffälligste Spieler auf dem Platz, war es
dann auch, der den 1:1-Ausgleich noch vor der Pause vorbereitete.
Kurz nach Wiederanpfiff gelang Limbach durch einen direkt verwandelten Freistoß
die Führung zum 2:1. Und dieses Tor nahmen die Hilbringer nicht ohne Proteste
hin. Denn der Schiedsrichter hatte zuvor noch die Mauer korrigiert und den Ball
offensichtlich noch nicht freigegeben. Doch die Proteste verliefen im Sande,
der Treffer wurde anerkannt. Limbach zog sich im Laufe der zweiten Halbzeit mit
der Führung im Rücken immer mehr zurück und versuchte, durch Konter zum Erfolg
zu kommen. Kurz vor Ende der Spielzeit bot sich Hilbringens Markus Braun noch
die Großchance zum Ausgleich, doch Limbachs Torwart zeigte sein ganzes Können.
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