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AH -/Ü-Niedersachsenmeisterschaften – Reformpläne
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Wenn das nun wegfallen soll, verstümmelt man diese Veranstaltungen dermaßen, dass über kurz oder lang Siegerehrungen nur noch unmittelbar nach dem letzten Spiel stattfinden, und nur noch die ersten beiden Teams, eventuell noch der dritte und vierte, dabei sein werden. Das kann nicht im Sinne des Altherrenfußballs sein. In einem vorherigen Bericht las ich die Passage, der Spielausschussvorsitzende des NFV sei ein ehemaliger „Vollblutfußballer“. Wenn das so (gewesen) sein sollte, muss ich anmerken, dass davon nicht mehr viel übriggeblieben ist. Ich habe Stebani  in den Jahren meiner Tätigkeit weder auf den Plätzen, geschweige denn an den Abenden der Siegerehrung gesehen. Dabei hätte er gar nicht weit reisen müssen, denn wir waren in jedem Jahr zum Endturnier in Barsinghausen. Unter Vollblut stelle ich mir etwas anderes vor. Ich habe auch noch markige Worte eines DFB-Präsidenten im Ohr, der sagte:“ Wir dürfen die Basis unseres Fußballsportes nicht vergessen“!  Die Amateurfußballer bilden die Basis, und dazu gehören gerade wir, die Altherren Fußballer in Niedersachsen.

Zu den geplanten Änderungen noch ein knapper Kommentar von Dirk Wintermann, Vorsitzender des TSV Großenkneten und mehrmaliger Teilnehmer an den Endturnieren:“ Wer so etwas plant, kann noch nie auf einer Veranstaltung gewesen sein“. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich kann ebenfalls nur hoffen, dass sich die Verantwortlichen noch einmal besinnen und den bestehenden Modus nicht ändern werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die vielen Kreisvorsitzenden und Obleute der Änderung und damit der Verstümmelung des AH-/Ü – Fußballs zustimmen werden.


Werner Schaar
(Orgateam von 2014 bis 2020
aktiver Teilnehmer Ü-60/ 2014)

 

 



 

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