AH Ü-32 Auerbräu Pokal

Die Endspielteilnehmer im Auerbräu Pokal 2008 stehen fest.
TSV Bad Endorf und der TSV 1860 Rosenheim kämpfen um den Auerbräu Cup 2008

Mit dem TSV 1860 Rosenheim und dem TSV Bad Endorf haben sich zwei Favoriten für das Auerbräu Pokalfinale am 4. Juli um 18.00 Uhr auf der Sportanlage des ESV Rosenheim qualifiziert.

Das Spiel um Platz 3 zwischen dem TSV Assling und dem TSV Bernau findet auf dem Kunstrasenplatz des TSV 1860 Rosenheim statt. Die Siegerehrung für alle vier Mannschaften findet im Rahmen der ESV Rosenheim Festwoche im Festzelt statt. Der Auerbräu-Pokalsieger ist für die Kreismeisterschaft Inn/Salzach qualifiziert.
Beide Halbfinalspiele waren hart umkämpft und beide Male setzten sich die Gäste durch.In Assling setzte sich der TSV Bad Endorf gegen den dortigen TSV mit 4:3 durch und der Topfavorit auf den Titel TSV 1860 Rosenheim gewann beim TSV Bernau 2:1.

TSV Assling - TSV Bad Endorf 3:4 (2:1)
Bei hochsommerlichen Temperaturen begann Assling sehr engagiert gegen den Favoriten aus Endorf, der mit ehemaligen Bezirksliga-Kickern gespickt war. Nach 20. Minuten gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung. Ostermaier hatte sich auf der rechten Seite den Ball erkämpfte und mit schönem Pass Humm auf die Reise schickte, der allein vor dem gegnerischen Torhüter eiskalt vollstreckte. Auch nach dem Führungstreffer bestimmte Assling weiter das Spielgeschehen. Pech für Assling, dass Kapitän Bergmann in der 25. Minute verletzt ausschied.
In der 35. Spielminute dann der etwas überraschende Ausgleich. Weiß umspielte auf der rechten Seite seinen Gegenspieler, legte quer in die Mitte und der Bad Endorfer Sturmführer vollendete zum 1:1. Assling zeigte sich nicht geschockt und spielte weiterhin offensiv nach vorne. Nach Foul an Humm gab es in der 39. Spielminute Freistoss für die Gastgeber. Aus 25 Metern verwandelte Wörndl zum 2:1. Nach der Pause drehte sich das Spielgeschehen, wie verwandelt kamen die Bad Endorfer aus der Kabine und setzten die Asslinger gleich unter Druck. Hans Weiß kurbelte immer wieder die Angriffe der Kurstädter an und avancierte zum besten Spieler der Endorfer. In der 63. Minute dann der Ausgleich als Weiß, der sich gegen mehrere Gegenspieler durchgesetzt hatte, mustergültig seinen Mitspieler bediente und dieser aus kurzer Distanz traf. Der TSV Bad Endorf machte weiter Dampf, und bekam das Spiel immer besser in den Griff, doch die erneute Führung erzielten die Asslinger Oldies. Mit einem 30-Meter-Freistoß markierte Maerkel das 3:2. Doch postwendend fiel das 3:3. Weiß war völlig frei vor dem Asslinger Kasten aufgetaucht und vollstreckte sicher. In der 85. Minute dann die Entscheidung, Weiß hatte sich wieder einmal bravourös durchgesetzt und sein Musterpass wurde zum 4:3 eingeschossen. In einem sehr guten und interessanten Halbfinale siegten die Kurstädter verdient, weil sie die bessere Spielanlage hatten.