Die
Endspielteilnehmer im Auerbräu Pokal 2008 stehen fest.
TSV Bad
Endorf und der TSV 1860 Rosenheim kämpfen um den Auerbräu Cup 2008
Mit dem TSV
1860 Rosenheim und dem TSV Bad Endorf haben sich zwei Favoriten für das
Auerbräu Pokalfinale am 4. Juli um 18.00 Uhr auf der Sportanlage des ESV
Rosenheim qualifiziert.
Das Spiel um Platz 3 zwischen dem TSV Assling und dem
TSV Bernau findet auf dem Kunstrasenplatz des TSV 1860 Rosenheim statt. Die
Siegerehrung für alle vier Mannschaften findet im Rahmen der ESV Rosenheim
Festwoche im Festzelt statt. Der Auerbräu-Pokalsieger ist für die
Kreismeisterschaft Inn/Salzach qualifiziert.
Beide Halbfinalspiele waren hart umkämpft und beide Male setzten sich die
Gäste durch.In Assling setzte sich der TSV Bad Endorf gegen den dortigen TSV mit 4:3 durch und
der Topfavorit auf den Titel TSV 1860 Rosenheim gewann beim TSV Bernau 2:1.
TSV Assling - TSV Bad Endorf
3:4 (2:1)
Bei hochsommerlichen
Temperaturen begann Assling sehr engagiert gegen den Favoriten aus Endorf, der mit
ehemaligen Bezirksliga-Kickern gespickt war. Nach 20. Minuten gingen die
Hausherren mit 1:0 in Führung. Ostermaier hatte sich auf der rechten
Seite den Ball erkämpfte und mit schönem Pass Humm auf die Reise schickte, der allein
vor dem gegnerischen Torhüter eiskalt vollstreckte. Auch nach dem
Führungstreffer bestimmte Assling weiter das Spielgeschehen. Pech für Assling,
dass Kapitän Bergmann in der 25. Minute verletzt ausschied.
In der 35.
Spielminute dann der etwas überraschende Ausgleich. Weiß umspielte auf der rechten
Seite seinen Gegenspieler, legte quer in die Mitte und der Bad Endorfer Sturmführer
vollendete zum 1:1. Assling zeigte sich nicht geschockt und spielte weiterhin
offensiv nach vorne. Nach Foul an Humm gab es in der 39. Spielminute Freistoss
für die Gastgeber. Aus 25 Metern verwandelte Wörndl zum 2:1. Nach der Pause drehte
sich das Spielgeschehen, wie verwandelt kamen die Bad Endorfer aus der Kabine
und setzten die Asslinger gleich unter Druck. Hans Weiß kurbelte immer wieder
die Angriffe der Kurstädter an und avancierte zum besten Spieler der Endorfer. In
der 63. Minute dann der Ausgleich als Weiß, der sich gegen mehrere Gegenspieler
durchgesetzt hatte, mustergültig seinen Mitspieler bediente und dieser aus
kurzer Distanz traf. Der TSV Bad Endorf machte weiter Dampf, und bekam das
Spiel immer besser in den Griff, doch die erneute Führung erzielten die
Asslinger Oldies. Mit einem 30-Meter-Freistoß markierte Maerkel das 3:2. Doch
postwendend fiel das 3:3. Weiß war völlig frei vor dem Asslinger Kasten
aufgetaucht und vollstreckte sicher. In der 85. Minute dann die Entscheidung, Weiß
hatte sich wieder einmal bravourös durchgesetzt und sein Musterpass wurde zum 4:3
eingeschossen. In einem sehr guten und interessanten Halbfinale siegten die Kurstädter
verdient, weil sie die bessere Spielanlage hatten.
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